Gusspfähle werden mittels Anbaugerät am Bagger bis zum erforderlichen Rammwiderstand ins Erdreich gerammt. Gekuppelt werden die einzelnen Rohrteile durch Steckverbindungen. Für die Aufnahme von Horizontalkräften können Pfahlraster eingesetzt werden. Bei schwimmenden Pfählen erfolgt eine Vermörtelung während der Rammphase. Geringe Erschütterungen, hohe Leistungskapazitäten (bis zu 400 m Pfähle pro Tag) geringe Installationskosten bieten eine echte Alternative zu den vorgängig erwähnten Betonrammpfählen. Abhängig von den vorgegebenen Beanspruchungen kommen verschieden starke Rohrprofile zur Anwendung, welche Tragfähigkeiten bis zu 1'100 kN aufweisen.
Ausführliche Informationen zum Gusspfahlsystem