Vorgängig zur Konzipierung der Krafteinleitung durch Fundamente ins Erdreich dienen Baugrunduntersuchungen zur Erkundung der geotechnischen Eigenschaften des vorhandenen Erdkörpers. Rammsondierungen, Baggerschürfe, Rotationskernbohrungen bis 176 mm, Einbau von Piezometerrohren dienen der Ermittlung der statischen Bemessungsgrundlagen.
Für Erschütterungsbeanspruchungen der eingesetzten Baumethoden können durch das Aufstellen von Messgeräten Schwingungsprotokolle erfasst werden. Durch permanente Überwachung können eventuell auftretende Bauschäden vermieden werden.